Gespaltene Gesellschaft

– Zwischen bedingungsloser Willkommenskultur und rechter Ablehnung

13. Juni 2016

Deutschland polarisiert. In Bezug auf die Flüchtlingsfrage beziehen viele Bundesbürger eine klare Position, die Mitte bleibt häufig unbesetzt. Dabei werden die Gegensätze deutlich spürbar: Während ein Teil der Gesellschaft eine offene Willkommenskultur lebt, gehen andere auf Distanz. In diesen Tagen erlebt Deutschland ein Erstarken rechter Meinungen und Bewegungen. Lässt sich so der Erfolg von Plattformen, die für stark umstrittene Meinungen Raum bieten, erklären? Was geschieht, wenn die Meinungen innerhalb einer Gesellschaft so stark divergieren? Bei der Abbildung des gesellschaftlichen Meinungsspektrums spielen die Medien eine entscheidende Rolle. In welchem Grad beeinflussen sie die öffentliche Wahrnehmung und inwieweit ist der Ruf nach neutraler Berichterstattung Ausdruck dessen?

Referenten: AFD Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen | Vorsitzender des DJV Prof. Dr. Frank Überall | Verantwortl. Projektleiter des ZFMI Prof. Dr. Horst Pöttker | Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/ Die Grünen im Bundestag Dr. Anton Hofreiter

13. Juni 2016, 20.15 Uhr im Audimax, Hörsaal 10

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